IMAGINE WAKING UP TOMORROW AND ALL MUSIC HAS DISAPPEARED

Kino-Dokumentarfilm, CH/D 2015
Buch und Regie: Stefan Schwietert

Stell dir einmal vor, es gäbe keine Musik mehr. Wir fangen einfach neu an.

DCP, Farbe, 5.1, 86 min, OV eng / dt, UT dt /fr

Koproduktion: Flying Moon (D), SRF, SRG SSR
Weltrechte: maximage
Verleih CH: Look Now!
Verleih D:
Real Fiction
Kinostart CH: 5. November 2015

Weltpremiere in Nyon, Visions du Réel, 19. April 2015

Awards:
-Visions du Réel, Sesterce d’argent SRG SSR pour le meilleur long métrage suisse 2015
-Doc Against Gravity Film Festival, Chopin Nose Award for The Best Music Film 2015
-Nomination Schweizer Filmpreis 2016, Bester Dokumentarfilm

Stell dir vor, wir wachen morgen auf, und alle Musik ist verschwunden. Einfach so. Was bleibt uns, wenn das alles weg ist: Platten, iPods, Instrumente? Wenn wir auch nicht mehr wissen, was das überhaupt war: Musik? Er macht es vor: Bill Drummond. Der Mann, der mit The KLF einst die Popindustrie kaperte. Ein anarchischer Geist und ewiger Punk, der jetzt den grössten Chor der Welt leitet: The17, ein wechselndes Ensemble aus Laien, keine Noten und keine Proben. Stefan Schwietert («Heimatklänge») begleitet Drummond, wie er immer neue Stimmen findet für seinen Chor: auf offenem Feld oder in einer Fabrik, im Schulzimmer oder in einem Pub. Es ist eine Reise an den Nullpunkt der Musik. Damit wir sie in aller Unschuld nochmals neu erfinden. Gemeinsam, in diesem Moment.

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SYNOPSIS

Stell dir vor, wir wachen morgen auf, und alle Musik ist verschwunden. Einfach so. Was bleibt uns, wenn das alles weg ist: Platten, iPods, Instrumente? Wenn wir auch nicht mehr wissen, was das überhaupt war: Musik? Er macht es vor: Bill Drummond. Der Mann, der mit The KLF einst die Popindustrie kaperte. Ein anarchischer Geist und ewiger Punk, der jetzt den grössten Chor der Welt leitet: The17, ein wechselndes Ensemble aus Laien, keine Noten und keine Proben. Stefan Schwietert («Heimatklänge») begleitet Drummond, wie er immer neue Stimmen findet für seinen Chor: auf offenem Feld oder in einer Fabrik, im Schulzimmer oder in einem Pub. Es ist eine Reise an den Nullpunkt der Musik. Damit wir sie in aller Unschuld nochmals neu erfinden. Gemeinsam, in diesem Moment.

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